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Grambkermoor

Totenweg

 

  • Der Weg hieß auf Platt: „De dode Wääg (Weeg)“, verlief in der Feldmark Gramkermoor durch die Flurstücke „Ruschweide“ und wurde nach dem Bau der Autobahn 1938 der „Ruschweidenweg“. Er hatte die gleiche Eigenschaft wie der frühere Weg, es war ein „Toter Weg“, ein Weg der nicht weiterführte, heute würden wir Sackgasse sagen. Wäre die Sackgasse eine Straße und kein Weg, so würde man mancherorts auf Platt von einer „Sackstraat“ sprechen; aber so einfach ist es manchmal nicht. Vielleich hat der eine oder andere schon einmal eher etwas von einem „toten Gleis“ gehört, es führt auch nicht mehr wohin.
  • Der Feldweg verlief von Nord nach Süd parallel zu einem Entwässerungsgraben, im Bereich der Feldmark Grambkermoor auf der östlichen Seite des Grabens und endete an der Grenze zur Feldmark Grambke. Im Wasserlauf befand sich ein Stauwehr, welches unterschiedliche Pegel in den beiden Feldmarks zuließ und dieses war über den genannten Weg erreichbar. Wie der Weg in der Feldmark Grambke hieß, welcher auf der westlichen Seite des Entwässerungsgrabens bis zur Grenze verlief, ist mir nicht bekannt.
 

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