Grambke
Willkommen im Grambker Stadtteilportal
Seit 2005 sammeln hier Menschen aus Grambke und den Nachbarorten, was sie über ihren Stadtteil wissen: über Burg, Grambke, Grambkermoor, Wasserhorst, die Dunge, Lesumbrok und Mittelsbüren. Über die alten Bauernhöfe und Geschäfte, die Straßen und ihre Namen, die Schulen, Vereine und Gaststätten, und über die Menschen, die hier gelebt haben und leben.
Vieles davon steht nirgends sonst: Erinnerungen von Zeitzeugen, Fotos aus Familienalben, abgeschriebene Zeitungsartikel und Chroniken. Grambke ist ein Dorf, das zum Stadtteil wurde und trotzdem dörflich blieb – dieses Portal hält fest, wie es war und wie es ist.
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Bitte schreiben Sie zu jedem Foto, was und wen es zeigt, wo und wann es aufgenommen wurde und woher es stammt. Diese Bildunterschriften sind oft das Wertvollste an einer Seite.
Ohne Konto geht es auch: Schicken Sie Ihre Fotos, Hinweise und Korrekturen per E-Mail an Portal@Grambke.de, wir stellen sie ein. Und wenn Sie etwas über ein Bild oder einen Hof wissen, nach dem wir suchen: Unter Wer kann helfen? stehen unsere offenen Fragen.
Grambke entdecken
- Ortsteile – Burg, Grambke, Grambkermoor, Wasserhorst, Dunge, Lesumbrok, Mittelsbüren, Niederbüren und Osterort, dazu das Straßenlexikon
- Bauernhöfe – die alten Höfe mit ihren Familien, Inschriften und Fotos
- Historisches – von den Grabungen bis zur Zeittafel, Zeitungsartikel, Firmen, Personen, Schulen und Vereine; dazu Grambker berichten
- Heute in Grambke – Geschäfte, Vereine, Ärzte, Gaststätten, Feste und Schulen
- Grambke - Maps – Höfe, Geschäfte und Lokale auf der Karte
- Bildergalerien – über tausend Fotos, nach Orten geordnet; ein Klick zeigt jedes Bild groß
Informationen für diese Seiten gesucht
>> Wer kann helfen? <<
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Neue, interessante Seiten
⇒ In ihren Köpfen steht das Dorf noch / Norddeutsche vom 21.7.2017
Einstige Schüler erinnern sich an ihre Kindheit in Mittelsbüren - eine Ortschaft, die heute verschwunden ist
Neue Fotos zu Mittelsbüren / Noch mehr Fotos zu Mittelsbüren
Arbeitskreis "Ortsgeschichte Werderland"
>> Informationen AOW <<
Leser berichten aus alten Grambker Zeiten
Grambker berichten >> Eine Zeitreise durch Grambke << Grambker berichten
Etwas Zahlenmaterial
Burg - Grambke / Fläche 452,2 ha
Stand: 1975 / 5.755 Einwohner
Stand: 1995 / 6.931 Einwohner
Stand: 2003 / 6.872 Einwohner
Stand: 2007 / 6.796 Einwohner
Stand: 2009 / 6.696 Einwohner
Werderland / Fläche 1077,7 ha
Stand: 1975 / 297 Einwohner
Stand: 1995 / 356 Einwohner
Stand: 2003 / 372 Einwohner
Stand: 2007 / 389 Einwohner
Stand: 2009 / 393 Einwohner
Einwohnerzahlen früherer Jahre
Burg & Grambke in alten Zeiten
Jahresübersicht
ANNO:
- 1185: Erste urkundliche Erwähnung Grambkes.
- 1277: Erste urkundliche Erwähnung Burgs.
- 1281: Die Burger Kirche wird urkundlich erwähnt.
- 1387: Bremen baut eine Brücke über die Lesum und lässt einen Damm anlegen (Burgdamm)
- 1466: Die im 13. Jahrhundert erbaute 2. Mittelsbürener Kirche wird in einer Chronik erwähnt.
- 1619 befanden sich in der Burganlage außer Kirche, Pfarrhaus und Zollstation mindestens 14 kleine Katen, in denen Bauern und Handwerker lebten.
- Im gleichen Jahr sollen im Dorf Grambke 20 Bauleute, 5 Kötner und 18 Brinksitzer gewohnt haben, in Grambkermoor lebten erst 11 Familien.
- 1654: Die Burganlage und die Burger Kirche werden durch schwedische Truppen zerstört.
- 1670: Der heutige Grambker Friedhof wird angelegt.
- 1680: Ein Bauernhaus wird zur ersten Grambker Kirche umgebaut.
- 1686: Bei der Novemberflut wird die Lesumbrücke durch Eisgang zerstört.
- 1687: Auf dem Grambker Friedhof wird eine Fachwerkkirche errichtet.
- 1722: Die heutige Grambker Kirche wird gebaut.
- 1803: Burg, Grambke, Grambkermoor, Mittels- und Niederbüren werden Bremer Landgebiet.
- 1846: Die heutige Mittelsbürener Kirche wird gebaut.
- 1915 / 1921: Eingemeindung der Landgemeinden Burg und Grambke nach Bremen.
- 1939: Auch die bremischen Landgemeinden Büren, Grambkermoor und Lesumbrok werden nach Bremen eingemeindet.
Wissenswertes über Grambke
Leben, Freizeit & Erholung im Raum Grambke
Große Waldgebiete und Berge oder auch nur Hügel wird man hier in Grambke nicht finden. Aber die in Norddeutschland üblichen langen und hohen Deiche an der Weser und der Lesum, mit den dahinterliegenden schönen Wiesen und Feldern gehören in Grambke zum alltäglichen Bild, was selbst viele Einheimische leider nicht mehr sehen oder bemerken. Grambke wird immer als "Dorf in der Stadt" bezeichnet. Diese Behauptung trifft es genau und viele Grambker Bewohner sind auch Stolz darauf, das "Alte" hier bewahrt zu haben und wohnen deshalb gerne in ihrem "Dorf". Man kennt sich, man grüßt sich und man geht freundlich miteinander um.
Obwohl mitten in einem Dorf, sind die heutigen Verkehrsanbindungen und Einkaufsmöglichkeiten wie im Stadtzentrum. Industrie und Großmärkte halten sich in Grenzen, aber sie sind direkt vor der Haustür zu finden. Die Stadtteile Vegesack, Lesum, Oslebshausen und Gröpelingen liegen in erreichbarer Nähe und bieten gute Einkaufsmöglichkeiten.
Das Grambker Vereinsleben kann mit "bunt" und "vielseitig" bezeichnet werden. Ob Sport, Musik, Kultur usw., man wird hier fündig werden. Und wer in einem "Dorf" dazugehören möchte muß einem dieser Vereine angehören. EHRENSACHE
Für den Erhalt des oben Beschriebenen setzte sich seit vielen Jahren der "Bürgerverein für Grambke, Burg und das Werderland e.V." (der Verein hat sich leider 2013 aufgelöst) mit viel Erfolg ein, dessen Arbeit durch diese Seiten auch etwas unterstützt werden sollte.
Natur
- Gewässer in Grambke / (Flyer von Robin Wood über Burglesumer Gewässer)
- Flora & Fauna in Grambke
- Deiche in Grambke
Freizeit
- Wandern in Grambke
- Ilsenburger Hütte
- Kleingarten Gebiete in Grambke
- Fahrrad, Inline & Skaten in Grambke
- Sport in Grambke
Angebote für Senioren
Angebote für Kinder und Jugendliche
Personensuche für Klassentreffen, alte Freunde suchen usw.
Literatur über Grambke und umzu
- Heinrich Hoops: Geschichte der Gemeinden Grambke und Büren im Gebiet Bremen, Bremen 1905
- Heinrich Hoops: Geschichte des Bremer Blocklandes, Bremen 1927
Heinrich Hoops: Mittelsbüren und das Werderland / Alte Bilder aus Mittelsbüren, Niederbüren, Lesumbrok, Burg und Grambke / Herausgegeben von Sophie Hollanders
- Heinrich Hoops: Grambker Gemeindeberichte 1908 - 1919
Johann Hägermann: Heimatbuch des bremischen Werderlandes / Unter Zugrundelegung der Geschichte der Gemeinden Grambke und Büren von Heinrich Hoops (1905), Bremen - Vegesack 1951
- Günther Schulz: 250 Jahre Grambker Kirche / Bremen 1972
- Günther Schulz: 300 Jahre Gottes Wort am selben Ort / Bremen 1987
- Günther Schulz: Grambker Gemeindebericht 1966 - 1991
- Dr Rudolf Stein: Das alte Büren / Die Weser, das Werderland und Gesamtbüren / MENSCHEN aus dem Bremer Lande 1958
- Helmut Dachale und Ulli Schwecke: In der Mitte von Bremen: Burg - Grambke gestern und heute
- Heimat- und Verschönerungsverein Burg- Lesum: Burg - Lesumer Heimatbuch
Klaus Auf dem Garten: Yacht- und Bootswerft Burmester, Bremen : 1920 - 1979 ; ein bedeutendes Kapitel deutscher Bootsbau- und Segelsportgeschichte, Bremen 2002
- Trude Wehe: Vryheit do ik ju openbar (1936) Roman aus dem alten Burg und Grambke
- Arendt und Gerhard Schmolze: An der Lesum / Alte Bilder aus Lesum und St. Magnus, Burg, Marßel und Burgdamm, Bremen 1985
- Hans Hermann Meyer: Das Haus, das einer Hütte wich. / Geschichte des Hauses Mittelsbüren 20 (Focke Museum) / Verlag Hauschild 1994
- Eike Hemmer und Robert Milbradt: Bei "Bummeln" drohte Gestapohaft / Zwangsarbeit auf der Norddeutschen Hütte während der NS-Herrschaft 2007
- Wilfried Hoins: Werderland und umzu - 1998
Die Presse über Grambke
- Die Zeitschrift IMMOBILIEN
- Der Weser-Kurier
- Zeitungsartikel bis 1999
- Zeitungsartikel ab 2000
Hinweis
Die auf dieser Seite aufgeführten Punke beziehen sich ausschließlich auf Grambke, Grambkermoor (evtl. mit Wasserhorst), Burg, Dunge, Lesumbrok und Mittelsbüren. Die anderen Stadtteile haben eigene Portale.
- Da Grambke in früheren Jahren noch bis in das Gebiet des heutigen Oslebshausen reichte, kann es hier zu einigen Überschneidungen kommen.
Historisches aus Grambke
Zeitreise durch Grambke
- Grabungen in Grambke
- Ortsteile in Grambke
- Historisches Schulwesen
- Historisches Grambker Vereinswesen
- Historische Sitten und Gebräuche
- Zollstelle "Burger Brücke"
Historische Zeitungsartikel
- Historische Zahlungsmittel
- Historisches Firmenverzeichnis
- Persönlichkeiten / VIPs aus Grambke
- Straßenlexikon (ca. 89 Straßen)
Heute in Grambke
- Festlichkeiten in Grambke
- Vereine & Gruppen in Grambke
- Schulen und Ausbildung
- Industrie und Handel
- Ärzte & Apotheken
- Gaststätten & Restaurants
- Hotels & Zimmervermietungen in Grambke
- Kirchengemeinden
- Geplante Bauprojekte in Grambke
- Verkehrsanbindung
- Kultur / Gedichte / Kino
- Einkaufsmöglichkeiten
- Wochenmärkte / Flohmärkte
Über das Portal
Das Grambker Stadtteilportal ist eine private, ehrenamtliche Seite ohne Werbung und ohne Sponsoren. Es soll ein Nachschlagewerk sein für alle, die hier wohnen, hierher gezogen sind oder hier aufgewachsen sind, für Schülerinnen und Schüler und für alle, die sich für die Geschichte des Bremer Nordwestens interessieren.
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