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Grambker Stadtteilportal Grambke heute, gestern & vorgestern
Bremen 1897
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Zeitreise durch Grambke

Hier können User / Leser ihre Erinnerungen an Grambke veröffentlichen

Mails von Besuchern über diese Seiten

Das Arbeitsleben auf dem Hof

Freizeit im Werderland

Hausschlachtung

Frau Kulczak erinnert sich an ihre Kindheit / Tochter von Hinrich Haesloop

Firmengeschichte der Fleischerei Ernst Boes in Burg

Die ersten 30 Geschäftsjahre

Übersetzung 1

Übersetzung 2

Eine Klassenfahrt zur Ostsee / 1951 mit Lehrer Uwe Nerong

Gewerbe und Handel in alten Grambker Zeiten

Eishaus am Burger See

Dörfliches wird Städtischer

Chronik des verstorbenen Burgdammers Walter Schnier

Bericht von 1841 über einen Besuch von Otto Friedrich Wehrhan, (1795 – 1860 ) bei Pastor Dreier in Mittelsbüren

Ausschnitt aus einem Reisebericht 1753 von Christlob Mylius, (1722 – 1754)

Bremen 1897
Bremen 1897

In den Bremer Nachrichten vom 31.7.1976 war ein Bericht über Burg~Grambke, dieser hiess:

Die Städter kommen, die Bauern gehen. Aber Burg - Grambke behält ländlichen Charakter.

"Wir können auf der Strasse kein Vieh mehr treiben, und das Heu müssen wir von drüben holen", klagt Hans-Hermann Meyer, Schriftführer des Landwirtschaftlichen Vereins für das Werderland, für Grambke und das Blockland und Umgebung von 1928.
"Drüben", das ist für ihn das Gründland des weiten St.-Jürgen-Feldes jenseits der Wümme. Noch vor vier Jahren gab es im Bereich der Grambkermoorer Landstrasse und in unmittelbarer Nachbarschaft noch zehn landwirtschaftliche Betriebe. Daraus sind bis heute zwei geworden. "Und auch sie", so kündigt Hans-Hermann Meyer an, "werden bald verschwunden sein." Die ländliche Beschaulichkeit aber, die die Burglesumer Ortsteile Burg-Grambke und Werderland einst prägte, wird die Städter, die an die Stelle der Bauern rückten, sicher noch viele Jahre lang begleiten.