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Wasserhorst

Der silberne Pflug, mit Federvieh bespannt

Der silberne Pflug, mit Federvieh bespannt.


In alten Zeiten wohnte im Blocklande ein Mann, den hielt man nicht für gut. Der Schullehrer zur Wasserhorst hatte seinen Etgrow in jener Gegend, so daß die Mädchen vor dem Hause vorbei mußten, wenn sie vom Melken kamen. Da geschah es denn regelmäßig, daß den Kühen, mochten sie den Sommer über auch noch so ergiebig gewesen sein, alsbald die Milch verging, so daß der Schullehrer zuletzt seinen ganzen Etgrow lieber für einen einzigen Thaler verpachten, als sich noch länger darüber ärgern wollte.

Einstmals wollte ein gewisser Sinnighes mit Fischen nach der Stadt, und da sein Schwiegersohn, der in Wasserhorst wohnte, mit seinem Gespann ebenfalls dahin wollte, so machte er sich in aller Frühe mit seiner Frau auf den Weg, um den Schwiegersohn abzuholen und die günstige Gelegenheit zu benutzen. Denn er dachte, es müsse nach gerade Zeit sein, obgleich es noch ganz dunkel war.

Als er nun den Deich entlang ging, und an den hohen Eschenbäumen vorbeikam, die vor dem Hause des bösen Nachbarn standen, machte ihn die Frau darauf aufmerksam, daß die ganze Wohnung hell erleuchtet sei.

Sie gerieth in die größte Furcht bei diesem seltsamen Anblick; da sie aber zugleich außerordentlich neugierig war, was dies zu bedeuten habe, so be-wog sie ihren Mann durch vieles Bitten, näher hinzutreten und durchs Fenster zu sehen.

Der kam nach wenigen Augenblicken ganz verstört zurück, hatte keinen trockenen Faden an seinem ganzen Leibe, und zog sein Weib eilig mit sich fort nach Hause. Dort erzählte er, was er gesehen, daß sie auf der Diele geackert hätten mit einem silbernen Pflug, der von Truthühnern gezogen worden sei. Die Anwesenden habe er nicht erkennen können, da sie das Gesicht von ihm abgewandt hätten.

Plötzlich ertönte die zwölfte Stunde vom Wasserhorster Kirchthurm herüber, und jetzt sahen sie mit Schrecken, wie sehr sie sich in der Zeit versehen hätten.

Sinnighes und seine Frau waren in großer Besorgniß, was der Nachbar wohl im Schilde führen möge. Hätten sie aber gewußt, was vor Jahren im Niederviehlande vorgefallen, so hätten sie leicht denken können, daß der Nachbar mit nichts Geringerem beschäftigt sei, als einen Schatz zu heben.

Dort wohnte nämlich in uralter Zeit ein Bauer, der war sehr reich. Er hatte Kisten und Kasten voll, und kein Rathsherr in der Stadt hatte Silbergeschirr wie er. Aber der Ueberfluß machte ihm große Sorgen; denn ringsum wüthete der Krieg, und man konnte mit jedem Tage der Ankunft raublustiger Horden entgegen sehen. Da dachte er mit allem Fleiß darauf, seine Kleinodien den Händen der Räuber zu entziehen und beschloß, sie dem Schooß der Erde anzuvertrauen.

Er hatte aber einen jungen Knecht, den er aus Mitleid in seine Dienste genommen, weil er arm und älternlos war. Als es nun Sonntag war, schickte der Bauer alle seine Leute nach der Kirche, Frau und Tochter, Knechte und Mägde; denn er gedachte, in ihrer Abwesenheit unbemerkt Alles ins Werk zu richten.

Nun aber begab es sich, das Hans nicht mit zur Kirche ging. Denn er schämte sich seiner Armuth und meinte, er dürfe sich mit seinen Alltagskleidern nicht sehen lassen vor der festlich geputzten Gemeinde. Er begab sich also in die Scheune, um sich dort in der Zwischenzeit zu verbergen.

Als der Bauer sah, daß sich Alle entfernt hatten und glaubte, daß die Luft rein wäre, nahm er eine Schaufel und ging ebenfalls in die Scheune; der Bursche sah ihn nicht sobald eintreten, als er befürchtete, entdeckt zu werden und sich noch sorgfältiger hinter dem Heu verbarg. Aber er sah bald, daß den Herrn ganz andere Dinge hergeführt hätten. Denn derselbe gab sich daran, in der Mitte der Scheune zu graben, immer tiefer und immer weiter, und der Bursche konnte von seinem Versteck aus Alles deutlich übersehen.

Endlich war die Grube fertig, mannstief, und der Bauer entfernte sich für einige Augenblicke. Als er zurückkam, wälzte er keuchend einen großen kupfernen Kessel vor sich her, den er in das Loch hineingleiten ließ. Hans war neugierig, wie es nun wohl weiter gehen werde. Da sah er denn mit Verwunderung, daß der Mann eine große Mulde mit silbernen Gefäßen und köstlichem Geräth herbeitrug und in den Kessel schüttete. Dann holte er noch einmal eine Mulde voll blanker, harter Thaler, die er ebenfalls hineinwarf, und nachdem er Alles mit Brettern und Holzwerk überdeckt hatte, schaufelte er die Erde wieder darüber her und ebnete sorgfältig den Boden, daß auch nicht die geringste Spur zurückblieb.

Während der Bauer mit dieser Arbeit beschäftigt war, kamen dem Burschen allerlei Gedanken; er hatte nun mit eigenen Augen gesehen, wo der Herr den größten Theil seines Reichthums verscharrt hatte und wunderte sich über den Zufall, der ihn zum Mitwisser dieses gefährlichen Geheimnisses gemacht, wodurch er den Wohlstand des Mannes ganz und gar in seine Hand gegeben glaubte. Denn was hinderte ihn, schon in der folgenden Nacht, oder wann es ihm einfallen möchte, die Kleinodien und den Reichthum wieder auszugraben und in alle Welt zu gehen? Er wurde ganz unruhig bei dieser Vorstellung, und wußte sich in seinem Versteck kaum zu lassen.

Allein, als der Bauer Alles wieder geebnet und gesäubert hatte und nun anhub, den Schatz zu belegen mit schwerem Bann, da sah Hans wohl, daß die Sache doch mit mehr Schwierigkeiten verbunden sein würde, wie er sich anfänglich gedacht hatte. Der Herr bannte den Reichthum aber dergestalt, daß er den Teufel zum Hüter setzte; der sollte ihn nicht fahren lassen in sieben Jahren, und wer dann käme, ihn zu heben, der müsse kein Anderer sein, als der Verlobte der Tochter des Hauses; auch solle derselbe nicht graben mit Spaten und Schaufel, sondern müsse den Kessel zu Tage fördern mit silbernem Fuhrwerk, vor dem er das lebendige, beflügelte Feuer gespannt, und nichts anderes. Gäbe sich ein Unbefugter daran, so möge der Schwarze ihm den Hals brechen.

Nachdem der Bauer den Spruch vollbracht, stand er aufmerksam, als warte er auf ein Zeichen, ob er erhört sei. Da schwirrte eine große Fledermaus durch die Scheune, umkreiste dreimal in raschem, kaum sichtbarem Fluge den Mann und den Schatz und verschwand in demselben Augenblick. "Das wäre also in Ordnung gebracht," sagte der Bauer, indem er sich den Schweiß von der Stirn trocknete, und ging beruhigt von dannen.

Unterdessen waren die Leute aus der Kirche zurückgekommen, und auch der junge Bursche hatte sich wieder ins Haus geschlichen, und unter die Uebrigen gemischt, um durch sein Wegbleiben keinen Verdacht zu erregen. Den ganzen Tag ging er wie ein Träumender herum, immer stand ihm der Kessel vor Augen mit dem glänzenden, lockenden Metall, mit der Fülle des Reichthums, unter der Obhut des höllischen Wächters. Aber auch dann, wenn er warten wollte, bis die Zeit erfüllt wäre, mußte er an der Hebung der Schätze verzweifeln. Denn wie konnte es ihm in den Sinn kommen, das Herz der stolzen Bauerntochter gewinnen zu wollen; und dazu noch das silberne Fuhrwerk mit dem feurigen Gespann!

Er wurde von Tage zu Tage unruhiger, und endlich sah er es wohl ein, daß diese Gedanken ihn ganz und gar verzehren würden, wenn er nicht Anstalten träfe, die Gegend, wo ihn täglich Alles an den geheimnißvollen Kessel mahnte, gänzlich zu verlassen. Er ging also zur See und ließ viele Jahre lang nicht das Geringste von sich hören, so daß man seiner kaum mehr erwähnte, und sein Andenken mit der Zeit gänzlich in Vergessenheit gerieth.

Wurde seiner aber im Dorfe nicht mehr gedacht, so gedachte er desto häufiger der heimathlichen Erde und der Schätze, welche sie barg; und je näher der Zeitpunkt heranrückte, wo die Frist des Bannes abgelaufen sein würde, desto ernstlicher war er darauf bedacht, sein Geheimniß auszubeuten. Ueber die Art und Weise, wie er es anzustellen habe, daß Alles erfüllt würde, mochte er noch nicht grübeln. Er glaubte, das würde sich an Ort und Stelle schon finden, wenn es ihm nur erst gelungen sein würde, die Tochter seines ehemaligen Herrn sich geneigt zu machen. Daran hegte er aber durchaus keinen Zweifel, denn er war ein hübscher, stattlicher Kerl geworden, und der Unterschied des Vermögens hatte sich auch ausgeglichen, da er sich in glücklicher Fahrt viel Geld verdient und eine ansehnliche Summe zurückgelegt hatte.

Die sieben Jahre waren noch nicht ganz verflossen, da wanderte er schon voller Ungeduld dem väterlichen Dorfe zu. Da er weder Verwandte noch Freunde hatte, bei denen er ein Unterkommen hätte finden können, so ging er ins Wirthshaus. Er sah wohl, daß man seiner ganz vergessen habe; wer hätte auch in dem Fremden, dessen ganze Erscheinung von trefflichem Wohlstand zeugte, den armen, zerlumpten Bauerburschen wieder erkennen sollen, der vor sieben Jahren in die weite Welt gegangen und seitdem gänzlich verschollen war?

Er wußte das Gespräch bald auf die Nachbarn zu bringen, und da vernahm er mit Verwunderung, daß sein ehemaliger Herr vor wenigen Wochen das Zeitliche gesegnet. Man habe ihn allgemein für einen reichen Mann gehalten, auch habe er Zeit seines Lebens immer einen großen Aufwand gemacht. Es sei aber, als wenn er den Reichthum mit sich ins Grab genommen habe; denn die Nachgebliebenen müßten sich kümmerlich genug behelfen, und die Frau habe erst gestern noch eine Kuh aus dem Stalle verkaufen müssen, um nur ihre Abgaben bezahlen zu können.

Als Hans sich gestärkt hatte mit Speis und Trank, wanderte er nach dem Hofe seines ehemaligen Brotherrn. Da aber war Keiner, der ihn noch gekannt hätte; nur die Tochter des Hauses, die jetzt völlig herangewachsen war, und deren Schönheit durch die dunklen Trauerkleider nur noch mehr gehoben wurde, wußte sich des armen, verwaisten Knaben, dem sie so manchen Bissen heimlich zugesteckt hatte, recht lebhaft zu erinnern. Sie mochte ihre Freude nicht verhehlen, den ehemaligen Schützling in so günstigen Umständen zu erblicken, und lebhaft stimmte sie mit ein, als die Mutter bei seinem Fortgehen den Wunsch aussprach, er möge doch, solange er sich in der Heimath aufhalte, seinen Besuch von Zeit zu Zeit wiederholen. Hans ließ sich dies nicht zweimal sagen, und nach Verlauf weniger Wochen erwartete man ihn auf dem Hofe als täglichen, gerngesehenen Gast; und als er sich endlich ein Herz faßte und um die Hand der Tochter anhielt, konnte er die Bemerkung machen, das er mit seiner Bewerbung nur den stillen Wünschen des Mädchens und ihrer Mutter entgegen gekommen sei.

Mancher Andere an seiner Stelle würde jetzt mit Ruhe die Hochzeit erwartet, und mit seinem Vermögen einen neuen Wohlstand auf der Hofstelle begründet haben, den Schatz aber, der mit feuerbespanntem Silberwagen zur Hebung gebracht werden mußte, Schatz sein lassen.

Nicht so Hans! Die Bedingungen des Bannes waren erfüllt, bis auf eine einzige; sein Trachten und Sinnen war darauf gerichtet, wie er der Familie den Reichthum, der ihr so schnöde entzogen war, wieder zuwenden möge; aber das verwünschte Fuhrwerk machte ihm die bittersten Sorgen und manche schlaflose Nacht.

Wiederum hatte er die Nacht hingebracht in nagender Unruhe, wie er endlich ans Ziel kommen möge, als er in der Morgenzeit in einen sanften Schlummer fiel. Da meinte er im Traume zu sehen, wie die Scheune, in welcher der Schatz vergraben lag, in Brand gerathen sei und die hellen Flammen aus dem Dache schlügen. Alls er aber genau hinsah, war es ein rother Hahn, der auf dem Strohdache stand und mit den Flügeln schlug. Der flog einen Augenblick hernach herunter von seinem hohen Standpunkt und setzte sich auf eine umgestürzte Pflugschaar, die auf dem Hofe lag, pickte mit dem Schnabel und scharrte mit den Füßen daran und gebärdete sich ganz, als wollte er den Pflug in die Höhe richten, und mit sich fortführen.

Da erwachte Hans und sprang von seinem Lager empor, um nicht von Neuem einzuschlummern und das Traumgesicht darüber zu vergessen. Er ging einige Mal auf und nieder, um über den Sinn des Bildes, welches noch in den hellsten Farben vor seiner Seele stand, nachzudenken. Plötzlich machte er einen Luftsprung; denn er glaubte, die Andeutung, welche in dem Traum läge, verstanden zu haben, und je länger er darüber nachdachte, desto mehr wurde er in seiner Meinung bestärkt.

Er war durch die Entdeckung wie neu belebt, und, obgleich es noch sehr früh am Tage war, machte er sich ungesäumt nach der Stadt auf den Weg, wo er in den ersten, besten Goldschmiedsladen eintrat und den Meister fragte, ob er ihm wohl einen silbernen Pflug anfertigen könne. Der Mann sah ihn an vom Kopf bis zu den Füßen über den wunderlichen Auftrag; denn er meinte, der Fremde wolle ihn nur zum Besten haben. Als derselbe aber ganz ernsthaft blieb, auch seine Frage in bestimmter Weise wiederholte, rückte er das Käppchen auf die Seite und trat einen Schritt näher.

"Wenn Ihr Silber mitgebracht habt, lieber Freund, so bin ich allerdings zu Eurem Dienst bereit," sagte der Goldschmied. "Ich muß Euch gestehen, daß ich sonst nicht darauf eingerichtet bin."

Da zog Hans, der sich auf Alles gefaßt gemacht hatte, einen großen Beutel mit blanken Thalerstücken und schimmernden Gulden und schüttete das Geld auf den Tisch. Dann gab er ihm an, in welcher Größe er das Werkzeug zu haben wünschte und entfernte sich endlich, indem er dem Meister noch dringend empfohlen hatte, sein Werk möglichst zu beschleunigen.

Nach Verlauf von acht Tagen konnte er seinen Pflug abholen, und nun machte er sich bereit, die folgende Nacht an's Werk zu gehen.
So wie die Glocke zwölf geschlagen hatte, machte er sich auf den Weg. Unter dem rechten Arme trug er den Silberpflug und unter dem Unken einen rothen Hahn. Den hatte er besonders ausgewählt zu diesem Zweck; derselbe war untadelig, wie ein Zinshahn und groß und stark, daß er ohne Anstrengung über einen Eimer springen mochte.
Vor der Scheune spannte er den rothen Hahn, das lebendige, beflügelte Feuer in den silbernen Pflug, öffnete dann das Thor und fuhr nach der Stelle, wo der Schatz vergraben lag; und obgleich kein Mondstrahl in die Scheune fiel, so war es doch so hell darinnen wie Kerzenschein. Denn von dem Pfluge aus ging ein leuchtender Schimmer, so daß der rothe Hahn erglänzte, wie Feuer und Flammen.
Nun fing Hans an, im Kreise zu ackern, und pflügte die Erdschollen aus dem Boden heraus zur Seite; der Hahn arbeitete unermüdlich und ohne Aufhören, es war keine Viertelstunde verflossen, da erdröhnte der Pflug auf dem Deckel. Hans ging unterdessen hinter dem Pfluge her und ließ sich nicht einschüchtern durch das Gebrause und die schrecklichen Stimmen, die ihn unaufhörlich umtönten. Er sah weder rechts noch links und hütete sich weislich, das geringste Sterbenswort von sich zu geben. Denn dann war der Schatz verloren; das wußte er noch recht gut von der Schule her.

Jetzt hob er den Deckel herunter, und wie die Sterne funkelte es in dem Kessel. Eilig belud er einen Korb, den er in Bereitschaft gehalten, mit silbernen Bechern, Kannen und Spangen, und den zweiten füllte er mit harten Thalern. Dann trug er Alles ins Freie, verschloß das Scheunenthor hinter sich, klopfte an die Hausthür seiner Schwiegermutter und begehrte schleunigen Einlaß. Die alte Frau und ihre Tochter waren bei diesem späten Besuche sehr erschrocken und fürchteten, es möge dem jungen Manne ein Unglück zugestoßen sein. Als er ihnen aber Alles erzählt, von Anfang bis zu Ende und die Körbe hereingetragen mit dem Gelde und mit dem mannichfachen, der Hausfrau noch so wohlbekannten Hausrath, da konnte sich die Alte der Thränen nicht enthalten über die sonderbaren Fügungen des Himmels, der ihr den ganzen früheren Reichthum zurückgab, zu einer Zeit, wo sie sich desselben schon gänzlich entschlagen.

Das Mädchen aber freute sich über die Klugheit und den Muth des Geliebten, und als der Herbst kam, wurden Beide ein glückliches Paar.
Die Betheiligten gaben einander das Wort, gegen keine lebendige Seele diese Geschichten zu erzählen. Nur die Söhne und Enkel erfuhren davon, wenn sie nach der Bedeutung des silbernen Pfluges fragten, der lange Zeit sorgfältig in der Familie aufbewahrt wurde, bis auch dies Angedenken früherer Wunderzeiten im Schwedenkriege abhanden gekommen ist.
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