Zum Inhalt springen
Grambker Stadtteilportal Grambke heute, gestern & vorgestern
Das Gasthaus Imhoff um 1902
Das Gasthaus Imhoff um 1902
Hermann Imhoff mit seinem Fährschiff, um 1890.
Hermann Imhoff mit seinem Fährschiff, um 1890.
Postkarte
Postkarte
Postkarte / Innenansicht
Postkarte / Innenansicht
Postkarte
Postkarte
Postkarte 1932
Postkarte 1932
Postkarte 1916
Postkarte 1916
Postkarte 1906
Postkarte 1906
Postkarte
Postkarte
Foto / Heute
Foto / Heute
Prospekt
Prospekt

1 / 11

Gasthaus Imhoff / Zur Moorlosen Kirche

<< Zurück zu Mittelsbüren 35 / Kirche | Übersicht | Weiter zu Mittelsbüren 37 >>

Das Gasthaus Imhoff um 1902
Das Gasthaus Imhoff um 1902
  • Das Gasthaus Imhoff um 1902.
  • Vor 1870 waren die Gäste meistens Torfschiffer, Angler und Fahrgäste, denen ein Glas Rum immer willkommen war.
  • Nach 1885 erlebte die Wirtschaft einen regen Betrieb durch die Sonntagsausflügler, die mit den Dampfern kamen.
  • Die Gastwirtschaft wurde erweitert und ein Garten an der Weser angelegt.
  • Wilhelm Imhoff hatte die uralte Fährgerechtigkeit übernommen, die bei der Moorlosen Kirche zwischen beiden Ufern der Weser bestand.
  • Auf dem Bild sein Sohn Hermann Imhoff mit seinem Fährschiff, um 1890.
  • Die Fähre erlebte "goldene Zeiten", als die Dampfer des Norddeutschen Lloyds ab 1885 nach Bremerhaven fuhren und in Mittelsbüren haltmachten.
  • Da bis 1913 keine Anlegebrücke bestand, mußten die Gäste vom und zum Dampfer gerudert werden.
Hermann Imhoff mit seinem Fährschiff, um 1890.
Hermann Imhoff mit seinem Fährschiff, um 1890.
  • Wilhelm Imhoff und seine Frau Aleit, um 1870.

Der ehemalige Grönlandfahrer kaufte 1856 das zum Abbruch bestimmte Mittelsbürener Pfarrhaus, baute es verkleinert wieder auf und richtete es als Fährhaus mit Schankwirtschaft ein.

Wilhelm Imhoff und seine Frau Aleit, um 1870.
Wilhelm Imhoff und seine Frau Aleit, um 1870.
Postkarte
Postkarte
Postkarte / Innenansicht
Postkarte / Innenansicht
Postkarte
Postkarte
Postkarte 1932
Postkarte 1932
Postkarte 1916
Postkarte 1916
Postkarte 1906
Postkarte 1906
Postkarte
Postkarte
Foto / Heute
Foto / Heute
Prospekt
Prospekt

Ergänzungen und Erinnerungen

Badestrand

halbblut · 2. März 2016

Im Garten gab es einen, durch Mauern gestützten Einschnitt in der Uferlinie. Dieser Bereich führte, schräg abfallend mit weißem Sand belegt, zur Weser. Genutzt wurde der "Strand" zum Baden. Wohl aus Gründen der Deichsicherheit ist die Lücke später geschlossen worden.

Karte von OpenStreetMap
Beim Laden werden Kartenbilder von den Servern der OpenStreetMap Foundation geholt; dabei erfährt sie Ihre IP-Adresse. Mehr in der Datenschutzerklärung.

Karte: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL)