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Lesumbroker Landstraße

Lesumbrok

1139 als Liestmunde, 1243 als Lesmunderbroke, 1311 als Lesmerbroke, 1385 als Lesmenerbruke erwähnt, gehörte es zum Goh Werderland. 1810 bis 1813 gehörte es zu Mairie Walle, war dann bis 1871 eine eigene Gemeinde, bis 1889 mit Dunge vereinigt, danach mit Grambke. Nach der Eingemeindung Grambkes 1921 war Lesumbrok wieder mit Dunge selbstständig, kam 1939 zu Bremen und 1951 zum Ortsamt Burglesum.

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