Burger Brückenfest

Burger / Grambker Brückenfest

  • Für Ende 2012 oder 2013 war geplant zur Fertigstellung der neuen Burger Brücke ein Fest auf der dann fertigen Brücke zu feiern, während der Autoverkehr dann noch kurz über die Behelfsbrücke fließt. Die Vorbereitungen dafür laufen mit Anwohnern, Geschäften und Behörden. Es wird nur noch drauf gewartet, das die Brücke fertig wird.
  • Im Juni 2014 soll nach vielen Verzögerungen das Brückenfest nun endlich starten (siehe Artikel unten).
  • Hier einige Fotos vom 1. Burger Brückenfest

 

Neue Brücke mit Bürgerfest eingeweiht

BLV vom 25.6.2014 Artikel zum Brückenfest

Feststimmung herrschte am vergangenen Samstag am Lesumufer vor

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An den Bratwurstständen herrschte großer Andrang. Marco Boes und Kosta Ioreanidis hatten alle Hände voll zu tun. (Foto: TH)


Burg (TH) – Mit einer derart großen Resonanz hatten selbst die Organisatoren nicht gerechnet. Nur wenige Schritte von der neuen Burger Brücke entfernt, auf dem neu entstandenen Platz direkt am Lesumufer, verfolgten zahlreiche Besucherinnen und Besucher das stimmungsvolle ((Brückenfest-Programm)), an dem viele ortsansässige Vereine beteiligt waren.
 
Während sich lange Schlangen an den Bratwurstständen bildeten, sorgte das erste Bremer Ukulelenorchester für gute Stimmung. Ausgestattet mit den kleinen handlichen Instrumenten stimmten die Akteure in bunten Hawaii-hemden beliebte Lieder an. Das Publikum unterstützte stimmgewaltig den Auftritt, nachdem es zuvor mit Texten versorgt worden war. Nach der offiziellen Eröffnung des ersten Brückenfestes durch Ortsamtsleiter Florian Boehlke präsentierte der MGV Echo Burg traditionelle Volkslieder und maritime Stücke von der Küste. Während die Freiwilligen Feuerwehren Grambkermoor und Lesumbrok Löschvorführungen zeigten und ihr technisches Gerät samt Einsatzfahrzeugen vorstellten, demonstrierte der Burger Schützenverein ein ((Lichtpunkt-Schießen)). Die Trommel Kids Marßel und die Zumbagruppe des Fitness Parks Burg ergänzten das abwechslungsreiche Programm. Einen phanta-sievoll gestalteten Modellvorschlag eines Quartiergartens präsentierten Tanja Ulbricht und Michael Pohl vom AWO-Jugendclub Fockengrund, den die Landschaftsplaner Sabine und Michael Kinder entwickelt hatten. Der Kinder- und Jugendbeirat nahm einen ersten symbolischen Schritt vor, indem die jungen Leute Blumensamen in Töpfe einpflanzen ließen.

Mit der Fest-Premiere wurde ein großer Schritt getan, im Burger Ortsteil das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Auf diese Weise sollen zugleich die Geschäftsleute mehr Mut bekommen, sich verstärkt zu engagieren, wie es bereits einzelne Fachgeschäfte und Gastronomen beweisen, letztendlich für die Menschen, die hier leben. Einzelne von ihnen gestalteten maßgeblich den abwechslungsreichen Tag. Zu ihnen zählen Katharina Dimitric und Britta Friedrich von der Gaststätte Deutsches Haus. Dabei rannten sie bei Marco Boes, Kosta Ioreanidis und Dilek Kuckukaya offene Türen ein. Wichtige Ideenlieferanten waren wiederum Heidemarie Herm-Wehner und Manfred Stuck, die sich beim Burggrambker Bürgerschnack für das Brückenfest stark gemacht hatte. Dabei wurden sie tatkräftig unterstützt von Teilnehmern des Bürgerschnacks und Anwohnern vor Ort und den Beiratsmitgliedern Rainer Tegtmeier (Linke) und Agnes ((Müller-Lang)) (FDP), während Ortsamtsleiter Florian Boehlke dafür Sorge trug, das das Fest den behördlichen Segen erhielt und dank finanzieller Hilfe stattfinden konnte. Der Trägerverein Gemeinschaftszentrum Studiohaus Grambke mit Leiter Willi Adam fungierte wiederum als Bindemitglied für die Gesamtorganisation des Festes.

BLV vom 25.6.2014 Artikel zum Brückenfest

 

 

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  • RM

 

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